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		<title>Baroshi - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-16T16:11:08Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Humakt.com - Lankhor Mhy Tempel </subtitle>
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		<id>http://archiv.humakt.com/index.php?title=Baroshi&amp;diff=8&amp;oldid=prev</id>
		<title>Robin: Seite wiederhergestellt - ohne Bilder</title>
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				<updated>2017-10-14T18:39:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Seite wiederhergestellt - ohne Bilder&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;==Mythos und Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baroshi bekaempft die Made.jpg|miniatur|Viele Leute belächeln Baroshi immer wieder, ob seiner kindlichen Größe. Daraufhin entgegnen seine Anhänger, dass es nicht auf die Größe eines Gottes oder ein einer Person ankomme, sondern dass jeder nach der Größe seiner Taten bemessen würde. In Anbetracht dessen hat der soeben geborene Baroshi im Kampf gegen die riesige Chaosmade wahrhaft Großes vollbracht.]]&lt;br /&gt;
Baroshi ist der Sohn einer [[Erde|Erdgöttin]], namens Enori, und eines Sturmgottes mit Namen Veralz. Sie lebten in ihrem unterirdischen Tempel, in dem was heute die [[Schlangenpfeifensenke]] ist. Man weiß nicht viel über ihre Abstammung oder ihre Taten. Es ist jedoch bekannt, das Veralz oft unterwegs war, um gemeinsam mit [[Orlanth]] und den Donnerbrüdern in den [[Götterkriege]]n zu kämpfen. Enori und Veralz wurden normalerweise mit Königin und König angeredet. Es wird außerdem vermutet, dass sie gute Beziehungen zu den örtlichen Flussgöttern hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begab sich, dass ein [[Chaos]]dämon namens Termain Osboropo eine riesige Made beschwor, die den Tempel angriff. Während Enori in den Wehen lag, zog Veralz los, um das Chaosmonster zu töten. Doch er wurdevon der Made gefressen und verschwand aus dieser Welt. Die fraß sich daraufhin weiter durch die Erde und verwüstete dabei den Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen wurde Enori bewusst, dass ihr Sohn in dieser dunklen Welt keine Überlebenschance hätte, wenn sie ihn nach Art der Erde im Zeichen von Ruhe und Frieden aufziehen würde. So rief sie nach ihren Freunden, damit sie ihr halfen, dass ihr Kind stark und kämpferisch wurde. Zuerst kam [[Babeester Gor]]. Sie brachte dem ungeborenen Kind bei mit Waffen zu kämpfen und sich selbst zu verteidigen. Dann kam [[Urox]]. Er zeigte dem ungeborenen Kind, wie es Chaos finden und zerstören konnte. Schließlich kam die [[Felsenspinne]]. Sie zeigte dem ungeborenen Kind, wie es das Unsichtbare sehen konnte und schenkte ihm ein Schwert aus fester Dunkelheit. Dann gebar Enori ihren Sohn Baroshi. Unmittelbar darauf übergab sie ihn jedoch in die Obhut ihrer Amme. Dann zog auch sie los, um das Chaosmonster zu vernichten. Doch unglücklicherweise wurde auch sie von der Made verschlungen und kehrte nie mehr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amme und die übriggebliebene Leibwache des König, die Veralzi genannt werden, beschützten den jungen Gott, bis er groß genug war selbst den Kampf aufzunehmen. Dann nahm er seinen goldenen Schild und sein Dunkelschwert und trat den Eindringlingen gegenüber. Er kämpfte mit Herz und Verstand, und obwohl er noch ein Kind war, gelang es ihm Termain zu töten. Doch bevor er auch die Made zerstören konnte, schufen die [[Götter]] den [[Zeit#Sonnenaufgang_und_Gro.C3.9Fer_Kompromiss|Großen Kompromiss]]. Fortan war es den Göttern unmöglich direkt in die Geschicke der Welt einzugreifen. Während dieses Augenblickes verwandelte sich Baroshi aus unbekanntem Grund in eine goldene Statue. Es war ihm mit einem Mal nicht mehr möglich sich zu bewegen oder irgendetwas zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Generationen hüteten die Veralzi die Statue von Baroshi, bis er eines Tages von einer Gruppe Abenteurer befreit wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wesen des Kultes==&lt;br /&gt;
===Darstellungen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Snakeboy.jpg|miniatur|Dieser Stein zeigt den jungen Baroshi, wie er mit den Schlangen spielt. Der Stein befindet sich am EIngang in die Tempelhalle in Rodrikstadt. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Veralzi diesen Stein erst viel später hergestellt haben. In der [[Zeit|Götterzeit]] hatte Baroshi nicht die Möglichkeit zum Spielen.]]&lt;br /&gt;
In seinem einzigen Tempel ist Baroshi jederzeit anwesend und sichtbar. Daher gibt es nur wenig bildliche Darstellungen von ihm. Wenn überhaupt, wird er als goldene oder hölzerne Figur mit einem Kopf in Form einer Gerstenähre dargestellt, ähnlich seiner Gestalt vor seiner Befreiung. Ansonsten wird eine Erd-Rune mit einem senkrechten Strich von der Mitte nach oben als Baroshis Rune angesehen, dies soll ein aus der Erde wachsendes Korn symbolisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runenaffinität===&lt;br /&gt;
Baroshi ist mit der [[Erde|Erd]]-[[Runen|Rune]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erd-Rune====&lt;br /&gt;
Baroshi ist ein kleiner Erdgott. Verglichen mit anderen Erdgottheiten sind seine Kräfte bescheiden. In der Schlangenpfeifensenke sind sie etwas stärker und jeder von Baroshis Anhängers kann dort die Gegenwart des Gottes spüren und den Tempel wiederfinden. Baroshis Hauptziel ist der Wiederaufbau des Königreiches seiner Eltern. Daher sind all seine Kräfte der Erd-Rune auf dieses Ziel ausgerichtet. Seine Anhänger können die Erd-Rune unter anderem nutzen für: Reinigung der Erde, Erde fruchtbar machen, in Erde graben, Orientierung in einer Höhle, Chaosmakel beseitigen, mit Schlangen sprechen, Chaos bekämpfen, Chaos entgegentreten, vor Chaos schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Baroshi hat nicht die Fähigkeit sich selbst oder andere in Gold zu verwandeln. Dies geschah durch Zufall und wurde ausgelöst vom Großen Kompromiss und der mächtigsten aller Götter: der [[Zeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Entgegengesetzte Runen====&lt;br /&gt;
Baroshi befindet sich setzt im Konflikt mit der [[Chaos]]-Rune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Freundschaften und Feindschaften===&lt;br /&gt;
Baroshis Anhänger hassen das Chaos und versuchen es zu töten, wo immer möglich. Allerdings sind sie auch keine blindwütigen Fanatiker. Sie wissen, dass ihr Kult schwach ist und dass das Chaos stark ist, besonders in der Schlangenpfeifensenke. Daher bauen sie den Tempel als Zentrum der Anti-Chaos-Kräfte wieder auf. Wer auch immer sie in ihrer Aufgabe unterstützt wird als Verbündeter betrachtet. Abenteurer, die die Senke auf der Suche nach uralten Schätzen durchsuchen, werden gut behandelt. Auch wenn ihr Ziel sich zu bereichern ein anderes ist, müssen die Abenteurer auf dem Weg dorthin Chaos zerstören und unterstützen so Baroshi in seinem Kampf. Jeder Fremde, der den Tempel erreicht, wird stets Obdach und Essen finden und manchmal auch Heilung. Anhänger von Babeester Gor und Urox, sowie Diener der Felsenspinne werden mit Respekt behandelt, da ihre Götter Baroshi bereits vor seiner Geburt beigestanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation des Kultes==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stone-font-with-snakes.jpg|miniatur|Dies ist ein Teil des Baroshi-Altars in Haupttempel in Rodrikstadt. Es ist ein Steinbrunnen, in Form der Erd-Rune. Im unteren Bereich sind Schlangen zu erkennen, die dem Baroshi-Kult heilig sind.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zentren der Macht===&lt;br /&gt;
Das einzige wirkliche Machtzentrum ist Baroshis Tempel in [[Rodrikstadt]] selbst. Obowhl die gesamte Schlangenpfeifensenke als heiliger Ort und Teil von Baroshis Königreich betrachtet wird, besitzt der Kult tatsächlich keiner Macht über irgendetwas außerhalb der unmittelbaren Tempelanlage und dem Gebiet der [[Steinschlangen-Sippe]]. Und selbst dort wird diese Macht immer wieder von Chaoskräften erschüttert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Anders als andere Götter, stehen die Feiertage Baroshi nicht in Zusammenhang mit seinen Runen. Stattdessen liegt der Hauptfeiertag an dem Tag, als Baroshi von seinen [[Retter]]n aus seiner Starre befreit wurde. Gesegnete und Freiwillige versammeln sich beim Tempel und führen eine kleine Zeremonie durch. Baroshi selbst benennt ein Ziel oder Ort in der Schlangenpfeifensenke. Daraufhin ziehen seine Anhänger los, um das Ziel und alles Chaos auf dem Weg zu zerstören. Nach der Rückkehr wird die eigentliche Feier veranstaltet. Es kann also sein, dass die höchsten Zeremonien für Baroshi einige Tage nach seinem kalendarischen Feiertag abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laien===&lt;br /&gt;
Jedes nicht-chaotische Wesen, dass beim Tempel lebt oder an einem heiligen Pilgerzug teilnimmt, um Chaos zu zerstören, wird als Laienmitglied des Kultes angesehen und Freiwilliger genannt. Freiwilligen wird einmaliger Zugang zu Baroshis Magie gewährt. Dauerhafte Bewohner des Tempelgebietes müssen sich an der gemeinschaftlichen Arbeit beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesegnete===&lt;br /&gt;
Ein Kandidat darf nicht chaotisch sein. Er oder sie muss einen Wert von 1W in der Erd-Rune besitzen. Sollte der Kandidat nicht die Erd-Rune haben, so kann er oder sie ein Ritual durchführen, um die eigene Element-Rune für immer gegen die Erd-Rune auszutauschen. Um dies tun zu dürfen, muss vom Kandidaten bekannt sein, dass er alle Erdkulte mit Respekt behandelt. Fremde Kandidaten, die zuvor noch keinen Kontakt zu Baroshi hatten, können zuvor einem anderen Erdkult in einer gefährlichen Mission unterstützen, Vertrauenswürdigkeit unter Beweis zu stellen. Anders als andere Erdkulte hat Baroshi keine Vorurteile gegenüber Geschlecht und Rasse. Jedes Mitglied ist willkommen, solange es gewillt ist Chaos zu bekämpfen und die Schlangenpfeifensenke und den Tempel von Baroshi wieder aufzubauen. Gesegnete dürfen in der Tempelhöhle wohnen, sofern Platz vorhanden ist. Ansonsten wohnen sie außerhalb der Höhle. Wenn sie dies tun, müssen sie sich an der gemeinschaftlichen Arbeit beteiligen und den Befehlen des Königs und der Königen Folge leisten. Es wird außerdem von ihnen erwartet, dass sie jeder [[Ernalda]]-[[Ränge#Priester|Priesterin]], der sie begegnen, ihre Dienste anbieten Chaos für sie zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geweihte===&lt;br /&gt;
Jeder Gesegnete, der 11W in der Erd-Rune erreicht, kann am nächsten Feiertag zu einem [[Ränge#Geweihte|Geweihten]] werden. Es besteht jedoch eine Obergrenze von zwei Priestern im Tempel. Neue Geweihte können im Tempel als einfache Anhänger verbleiben, oder sie können zurück in ihre [[Sippe]] gehen und dort versuchen Unterstützung und Unterhalt zu erlangen. Baroshi erwartet von allen Geweihten, dass sie das Wort über seine Existenz in die Welt hinaus tragen und wenn möglich ihre Clansmitglieder versuchen zu bekehren. Von den beiden Priestern im Tempel muss einer männlich und eine weiblich sein. Sie werden als König und Königin der Schlangenpfeifensenke angesprochen. Bei ihrer Krönung heiraten sie und bezeichnen Baroshi fortan als ihr „Kind“. Sie führen alle weltlichen und geistlichen Angelegenheiten des Kultes. Aufgrund der besonderen Umstände der Entstehung des Kultes in jüngster Geschichte, halten König und Königin üblicherweise kein Amt als Vollzeitpriester. Sie können stattdessen eher als Goden betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veralzi===&lt;br /&gt;
Die Veralzi sind eine menschliche Rasse unbekannter Herkunft. Sie haben blasse Haut und ihre Augenhöhlen sind augenlos. Sie scheinen unsterblich zu sein, aber vermutlich haben sie bloß eine sehr lange Lebenserwartung. Heutzutage sind ausschließlich erwachsene Männer bekannt. Es ist daher davon auszugehen, dass die Tage der Veralzi über kurz oder lang gezählt sind. Sie essen, trinken und und benehmen sich auch sonst wie normale Menschen. Allerdings essen sie Fisch und Fleisch oft roh. Sie tragen nie Kleidung oder Rüstung und auch keine Waffen, außer manchmal einen unbehauenen Stein. Sie sprechen selten, und wenn dann in einer archaischen Ausdrucksweise. Untereinander kommunizieren sie nicht mit Stimme sondern mit dem Verstand. Die Veralzi haben dem König und der Königin seit vor dem ersten Sonnenaufgang gedient. Sie dienen ebenso Baroshi und dem nun sterblichen Königspaar des Kultes. Sie würden jedoch nie des Tempelgelände verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Subkulte===&lt;br /&gt;
Es bestehen keine Subkulte von Baroshi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gottestaten==&lt;br /&gt;
* Gottestat der Chaos-Immunität: Der Geweihte von Baroshi ist immun gegenüber allen Chaosmakeln. Diese Gottestat funktioniert nur unter der Erde.&lt;br /&gt;
* Gottestat des heiligen Pilgerzuges: Der Geweihte erhält einen Bonus von +W auf alle sinnvollen Fähigkeiten im Kampf gegen Chaos. Diese Gottestat funktioniert nur, wenn der Geweihte seit seinem letzten Feiertag im Baroshi-Tempel nichts weiter als Chaosmonster bekämpft hat.&lt;br /&gt;
* Gottestat der festen Dunkelheit: Die Waffe des Geweihten wird vorübergehend zu fester Dunkelheit und verursacht bei den Gegnern elektrischen Schaden. Welche Auswirkungen dies hat, ist dem Spielleiter überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Boten der Vergeltung==&lt;br /&gt;
Es gibt keine offiziellen Boten der Vergeltung. Jedoch werden Sünder aus der gesamten Schlangenpfeifensenke verbannt und werden solange kein Obdach mehr finden, bis ihr Vergehen wieder gut gemacht ist. Außerdem werden Schlangen aggressiver auf sie reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* Greg Sez: Q&amp;amp;A über Baroshi &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Snake Pipe Hollow, 1988 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Kategorien|Kategorien]]: [[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robin</name></author>	</entry>

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